Wir sind nicht auf einem Hof aufgewachsen. Wir haben ihn nicht übernommen. Wir haben ihn aufgebaut.
Am Anfang gab es nicht viel. Eine Scheibtruhe, eine Schaufel, eine Motorsäge. Alles andere kam nach und nach. Vieles haben wir in Kursen gelernt. Noch mehr durch Ausprobieren, Fehler machen und weitermachen.
Auch unser Leben mit Gästen ist so entstanden. Nicht aus einem Plan, sondern aus dem Wunsch, das zu teilen, was wir leben.
Heute können wir vieles selbst machen. Wir haben unser Wasser, unser Holz, unseren Strom. Wir wissen, wie viel Arbeit dahintersteckt – und wie gut es sich anfühlt, wenn Dinge funktionieren.
Vielleicht spüren Gäste genau das:
Dass hier nichts „gemacht“ wurde, um gut zu wirken.
Sondern gewachsen ist, weil es Sinn gemacht hat.